Taijiquan & Qigong
Aktive Gesundheitsförderung mit Taijiquan und Qigong
lässt uns erfahren, dass Bewegung Veränderung bedeutet. Das umfassende Übungssystem der klassischen Chinesischen Bewegungskünste ist Ausgangsbasis für vielfältige Bewegung, um mit mehr Achtsamkeit und Wahrnehmung im Leben zu sein.
Taiji Quan | Qi Gong
Taiji Quan und Qi Gong fordern und fördern den gesamten Organismus auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene. Erfahrungen durch die besondere Art der Bewegung können helfen andere Lernprozesse zu festigen, Kreativität zu entfalten, mit Lebenssituationen anders umzugehen und Ruhe uns Gelassenheit entstehen zu lassen.
Taiji Quan
ist ursprünglich eine Kampfkunst mit philosophischem Hintergrund und vereint Taiji Quan in einzigartiger Weise Bewegung mit einer ruhigen und konzentrierten Geisteshaltung. Gleichmäßig fließende Bewegungen harmonisieren und aktivieren den gesamten Organismus und unterstützen eine vertiefte Konzentration.
Regelmäßiges Taijiquan üben für
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Ausgeglichenheit
Die langsam ausgeführten, ausgewogenen Bewegungen lassen Ruhe und Stille in unseren Gedanken entstehen. Der Geist wird durch die nach innen gelenkte Konzentration in die momentane Aktion vertieft. Die Aufmerksamkeit wird auf den Körper und die Bewegungen gelenkt, das Körperbewußtsein verbessert.
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Achtsamkeit
Der meditative Aspekt im Taijiquan trainiert die Verbindung von Entspannung mit Achtsamkeit. Die Übung der Aufmerksamkeit erleichtert die Integration der Erfahrungen in den Alltag, um Bewegungs- und Haltungsmuster positiv zu beeinflussen.
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Zentrierung
Die Konzentration auf den sicheren Stand bewirkt eine verbesserte Stabilität durch die Wahrnehmung der Struktur und davon ausgehenden Kraft und Sicherheit. Diese Balance macht die eigene Mitte erfahrbar. So kann auch in der Bewegung Ruhe erfahren werden und Ruhe bewahrt werden, wenn uns etwas bewegt.
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Motivation
Regelmäßiges Üben ist eine Herausforderung für die Selbstmotivation und eine Übung für lebenslanges Lernen. Offenheit und Geduld, Loslassen und Achtsamkeit üben, um zu erkennen, dass
mehr Gelassenheit
die Antwort auf viele Fragen gibt.Taijiquan, Bewegungskünste mit philosophischem Hintergrund.
Qi Gong
Wird traditionell zur ganzheitlichen Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers durchgeführt. Es gibt vielfältige Übungen, die im wesentlichen in stilles und bewegtes Qigong unterteilt werden.
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Qi Gong: elastische Bewegung – entspannte Haltung
Rund-spiralförmigen, sanft-elastische Bewegungen erreichen den gesamten Körper, fördern die Geschmeidigkeit und Beweglichkeit der Gelenke in Armen und Beinen und stärken den Rücken und damit die innere Struktur.
Die gleichmäßige Ausführung der Bewegungsfolgen (auch in jeweils beide Richtungen) fordern und fördern Körper und Koordinationsfähigkeit in einer ausgeglichenen Art und Weise und tragen damit besonders zur Harmonisierung und Regulierung des gesamten Organismus bei.
Der Atem wird mit der Bewegung harmonisiert und unterstützt die Wirkung der Qi Gongs auf die Körperstruktur, die inneren Organe und den aktiven Austausch mit der uns umgebenden Natur.
Die besondere Art mit den Bewegungen die Aufmerksamkeit für die Wahrnehmung feinster Details zu üben und wieder mit der Gesamtheit zu verbinden bildet eine gute Basis für einen entspannten bewussten Umgang mit dem eigenen Körper auch in Alltagssituationen.
Qi Gong kann von jedem Menschen unabhängig von Alter, Herkunft, Talenten und Vorwissen erlernt und genutzt werden.
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Qi Gong: aktive Gesundheits- und Lebenspflege
Qigong ist eine spezielle Methodik, die sich in China über einen Zeitraum von mehr als 3000 Jahren entwickelt hat. Qi Gong ist nicht nur Teil der alten chinesischen Kultur und Lebensführung, sondern auch ein integraler Bestandteil der Chinesischen Medizin. Die Bezeichnung Qi Gong ist ein Überbegriff für vielfältige Übungen, die entweder in Bewegung oder in Ruhe ausgeführt werden. Körperhaltung, Atmung und Konzentration spielen hierbei eine wichtige Rolle. Regelmäßiges Praktizieren verbessert die Wahrnehmung, bewusste Erfahrung der eigenen Lebendigkeit im Kontext mit der Umwelt erweitert das Verständnis für die besondere ganzheitliche Denkweise. Damit ergibt sich auch eine Möglichkeit, diagnostische und therapeutische Fähigkeiten im Fachbereich der Chinesischen Medizin zu vertiefen.
Methodisch wird die Verbindung der drei Wesensbereiche des Menschen, Körper, Atmung und Geist angestrebt. In jeder Übung werden Körper (Haltung und/oder Bewegung), Atmung (Aspekte der Emotion und des Gefühls) und Geist und Bewusstsein (Konzentration und bildhafte Vorstellung) angesprochen. Regelmäßiges Praktizieren fördert eine gleichmäßig harmonisierende, aktivierende und stärkende Wirkung auf verschiedenste Bereiche des Organismus und damit verbundenes allgemeines Wohlgefühl.
Die fließenden anmutenden Bewegungen erscheinen einfach, sind aber tatsächlich komplex und tiefgreifend, so dass man sie ein Leben lang üben kann. Je länger man praktiziert, umso schöner und reicher werden die Übungen.
Die Vielfalt der Bewegungen gleicht muskuläre Spannung aus und ermöglicht ein vitales Erleben im Körper. Qigong erleichtert unseren geistigen und emotionalen Umgang mit Stress und wirkt ausgleichend auf das Nervensystem. Die große Varianz der Übungen lässt Auswahl zu, verhindert Langeweile und macht Spaß.

